Auf nagerbande.de zieht die nächsten Tage ein neues Design ein und es wird sich einiges ändern. Genauere Details verrate ich noch nicht. Lass dich einfach überraschen. Es lohnt sich auf jeden Fall die nächsten Tage reinzuschauen. Daher bitte ich Dich auch um etwas Rücksicht, wenn es an der einen oder anderen Stelle noch nicht perfekt … weiter lesen
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Vor gut 4 Wochen, genau gesagt am 06.05.2009 musste ich wohl die bislang schwierigste und traurigste, aber auch wichtige Entscheidung in meinem Leben als Kaninchenhalterin treffen. Ich habe Leo durch unsere Tierärztin einschläfern lassen müssen. Ihr fragt Euch sicherlich warum.
Es begann alles vor über einem Jahr, als bei Leo an der rechten Kieferseite ein Abszess festgestellt wurde. Ich ließ ihn operieren. Nachdem soweit alles verheilt war, trat an derselben Seite erneut ein Abszess auf. Ich stand erneut vor der Frage, OP oder keine OP. Dieses Mal hatte ich die Operation abgelehnt, da ich nach der ersten OP keinen Erfolg mehr sah, also hieß es Leo schöne Woche oder Monate zu bereiten.
Am Anfang fiel mir der Gedanke schwer, aber mit der Zeit vergaß ich es und so lebte Leo – zwar mit seiner Medizin täglich – wie ein ganz normales Hasi unter seinen beiden Frauen. Der zweite Abszess platzte regelrecht auf. Kein schöner Anblick, vom Geruch ganz zu schweigen. Leonie kümmerte sich rührend um die Wunde von Leo.
Um Weihnachten herum meldete sich dann auch die dritte Beule. Diese hinterließ dann nur einen trockenen Gnubbel, der nach einiger Zeit abfiel.
Von da an war es in Ordnung. Man glaubt da ja schon an Wunder…
Seit einigen Tagen nervt Paulinchen in ihrem Verhalten. So hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Toilettenkiste auszubuddeln. Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, entdeckte ich Paulinchen mit einer Ladung Heu und gerupften Teppich im Maul. Wo sie allerdings ihr Nest gebaut hat, ist mir bislang verborgen geblieben, aber man soll der Häsin das Nest ja auch lassen, bis sie das Interesse daran verliert.
Am Freitag, den 22. Februar wurde ich morgens von Paulinchen nicht wie gewohnt begrüßt. Kein wildes umherspringen oder kuscheln…
Was war los? Nach dem ersten Abtasten stellte ich fest, dass sie völlig aufgebläht war. Ich versuchte die Vertretung meiner TÄin zu erreichen, doch diese war vor 8 Uhr leider nicht erreichbar. Also verabreichte ich ihr eine kleine Menge Sab Simplex und telefonierte mir die Finger wund. Ich fand eine TÄin, zu der ich sofort hinfahren konnte. weiter lesen
Ein Jahr ist es nun schon her, dass meine geliebte Rosi über die Regenbogenbrücke gehoppelt ist. Noch heute muss ich an ihr verschmustes und anhängliches Wesen denken. Ich hoffe, dass sie im Häschenhimmel ihren Frieden gefunden hat und glücklich ist. Rosi, ich vermisse Dich…… weiter lesen
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